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SUMMARY:3. PAL-Kooperationsbörse: Arbeiten mit datenbasierter Assistenz und KI – realer Nutzen für KMU?
DESCRIPTION:\n \nMit Technik von gestern lässt sich die Wirtschaft von morgen nicht gestalten. \nAber aufgepasst: Gerade bei der Gestaltung gesünderer Arbeitsplätze ist Sorgfalt gefragt. Pauschale Standardlösungen greifen hier oft zu kurz. Daher zeigen wir, welches Potenzial in der Entwicklung individueller Lösungen für Unternehmen gemeinsam mit den Beschäftigten liegt – passgenau, wirksam und nachhaltig. \n \nImpulse aufnehmen, Perspektiven erweitern. \nDer Austausch an den Ständen bietet in diesem Jahr die Gelegenheit, einen vertieften Blick hinter die Kulissen zu werfen – von der Entwicklung maßgeschneiderter Assistenzsysteme bis hin zu ersten Erfahrungen bei ihrer Einführung in unseren Partnerunternehmen. Entdecken Sie, welche betrieblichen Voraussetzungen den Erfolg von KI-Lösungen fördern und wie sich der Arbeitsalltag durch ihren Einsatz verändert.  \n \nDie 3. PAL-Kooperationsbörse bietet: \n\nEin interaktives Panel mit dem Titel: „Vom Nutzer zum Mitgestalter – Wie Mitarbeitende aus KMU bei der Nutzung und Gestaltung datenbasierter Assistenzsysteme eingebunden werden”\nOffene Bustüren für Neugierige und Interessierte bei „PAL on Tour” \nExpert:innen vor Ort, persönlicher Austausch mit Unternehmen und Forschenden an verschiedenen Infoständen, unter anderem zu den Themen:\n\nWenn Erfahrung in Rente geht: Wie Unternehmen Erfahrungswissen sichern (Westsächsische Hochschule Zwickau)\nDamit das Wissen einzelner alle erreicht, zeigen wir, wie dieses Schritt für Schritt ins LMS überführt wird – von der Datenerhebung bis hin zum KI-gestützten Lerncontent. Wichtig dabei: Der Dialog mit der Zielgruppe und die Berücksichtigung ihres Feedbacks. Außerdem im Ausblick: Wie lässt sich Lernen nachhaltig im Unternehmen verankern und wie werden Mitarbeitende befähigt, künftig eigenen Lerncontent zu erstellen?\nUnsere KI trägt Hausschuhe – ohne Cloud mit KI-Sprachmodellen Wissen im Betrieb managen (TU Dresden)\nSie haben berechtigte Zweifel, ob Sie Ihre betrieblichen Daten einer Cloud und einem externen Sprachmodell anvertrauen sollen? Wir ebenfalls. Inzwischen gibt es zum Glück auch andere Lösungen für Betriebe, die ihre Daten für sich behalten und trotzdem smart mit KI das betriebliche Wissen managen wollen. Retrieval Augmented Generation macht es möglich.\nLernen mit Knalleffekt – Wissensmanagement planen und Resilienz spielerisch lernen (ATB Chemnitz)\nStress pur? Die nächste Frist im Nacken? Kommunikation absolut notwendig! Die Einführung von neuen Technologien ist selten leicht – das ist auch bei Assistenzsystemen der Fall. Wir zeigen Ihnen, wie die Einführung eines Lernmanagementsystems mit unserem Anleitungs- und Analysetool Soteka gelingt und wie dadurch Stress vermieden und die Kommunikation angeleitet wird. Wie reagieren Sie unter Stress? Probieren Sie unseren gamifizierten Stresstest aus.\nAugmented Reality – wie der Mensch den Überblick behält (TU Dresden)\nMit Augmented Reality (AR) Datenbrillen können zusätzliche Informationen virtuell eingeblendet werden. Aber wie verhindere ich, dass Personen aufgrund der Lenkung ihrer Aufmerksamkeit andere kritische Ereignisse übersehen? Am Stand wird am Beispiel der Datenbrille HoloLens2 gezeigt, welche Aufmerksamkeitstechniken am besten dafür eingesetzt werden können.\nAutomatisiertes Schweißen von Kleinserien – flexible Robotiklösungen für KMU (Hochschule Mittweida)\nSie fertigen kleine Stückzahlen, aber die Schweißqualität soll konstant hoch sein? Wir zeigen, wie sich wirtschaftlich automatisiertes Schweißen auch in der Kleinserie umsetzen lässt – und warum\nmenschliches Know-how dabei unersetzlich bleibt. Im Fokus: einfache Roboterbedienung, intuitive Spannkonzepte und die Kombination aus manuellem Know-how und automatisierter Präzision.\nMenschzentrierte Einführung KI-gestützter Assistenz in der Montage (Hochschule Mittweida, Silicon Saxony e.V.)\nAn unserem Stand erhalten Sie Einblicke in erste Ergebnisse unseres datenbasierten Assistenzsystems sowie in unser Workshop-Angebot zur menschzentrierten Einführung solcher Systeme in Unternehmen. Besonders spannend: Der LEGO-Workshop zur Datenschutz-Folgenabschätzung („DSFA“) – seine Erkenntnisse können vor Ort erlebt und gemeinsam mit uns hinsichtlich einer möglichen Umsetzung in Ihrem Unternehmen diskutiert werden.\nAssistenzsysteme für mehr Effizienz – Wie Wearables und Exoskelette Arbeitsprozesse erleichtern (Westsächsische Hochschule Zwickau)\nWie lassen sich Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren und Abläufe effizienter gestalten? Die WHZ zeigt, wie Wearables zur Beanspruchungsmessung und Exoskelette Mitarbeitende gezielt unterstützen können. Erleben Sie am Stand praxisnah, wie diese Technologien funktionieren und welchen Mehrwert sie für Ihre Arbeitsprozesse bieten.\nSCANO – Scan & Organisation: Automatisierung der datenbasierten Assistenz in der Arbeitsvorbereitung (TU Dresden)\nDurch automatisierte Datenanalysen kann ein Echtzeit-Monitoring des Produktionsstatus erfolgen. Das zeigt auf, welche Arbeitsgänge derzeit aktiv sind, in welchen Schritten sie sich befinden und wo und wann bestimmte Fehlerkategorien auftreten. Automatisierte Datenanalyse schafft auch die Möglichkeit, in Zukunft wettbewerbsfähigere und genauere Angebote abzugeben.\nZahlen bitte! – Unternehmensrelevante Informationen automatisiert darstellen (TU Dresden)\nKennen Sie das: Daten händisch in Excel zusammenkopieren, Spaghettiformeln anpassen, manuell Diagramme erzeugen und mittels Powerpoint verteilen? Und das jeden Tag? Wenn Ihnen das Spaß macht, können wir nichts für Sie tun. Falls nicht, zeigen wir Ihnen wie man mit Dashboards und Datenbanken nicht nur Arbeitszeit sparen sondern auch analytischen Mehrwert schaffen kann.\nDie App in den Alltag bringen – digitale Assistenzsysteme im Praxiseinsatz (BTU Cottbus)\nMontagearbeit effizienter machen und Qualität sichern? Das kann mit einer App gelingen, die wirklich im Arbeitsalltag ankommt. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessgestaltung, Nutzerakzeptanz und fortlaufendem Feedback. Erfahren Sie, wie Evaluation und flexible Anpassungen die Einführung begleiten und auch weniger digital affine Mitarbeitende erfolgreich eingebunden werden können.\nDie neue Morgenbesprechung – Abläufe im Team verankern (BTU Cottbus)\nWas wäre, wenn die papierbasierte Morgenbesprechung durch eine digitale Variante ersetzt werden könnte? Das Ergebnis: transparentere Auftragsverteilung, stärkere Kommunikation und ein effizienterer Start in den Tag. Wir teilen unsere Erfahrungen, wie Veränderungen als gemeinsamer Lernprozess gestaltet werden können – mit dem Ziel, neue Routinen im Team zu verankern und Vorbehalte abzubauen.\nMethodenkoffer für den KI-Change: Assistenzprojekte sofort wirksam machen (Hochschule Zittau/Görlitz)\nSie möchten KI-Assistenzsysteme schnell und produktiv einsetzen? Damit Ihre Mitarbeitenden den Veränderungsprozess aktiv mitgestalten, erfassen wir mithilfe unserer Arbeitsplatzanalyse, welche Innovationspotenziale in der Arbeitsplatzgestaltung – unter anderem durch KI-Assistenzsysteme – gehoben werden können, welche Rahmenbedingungen innovationsförderlich sind und welche den Prozess behindern. Im Rahmen des Kompetenzmanagements werden Kompetenzanforderungsprofile erstellt, sodass wir die Kompetenzentwicklung durch individuelle Lernpfade gezielt unterstützen. Mit diesen Bausteinen begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen bei der erfolgreichen Implementierung ihrer Innovationsvorhaben.\nErfolgsfaktoren bei der Einführung eines unternehmensinternen Chatbots (Hochschule Zittau/Görlitz)\nMit der zunehmenden Integration Künstlicher Intelligenz in betriebliche Abläufe gewinnen unternehmensinterne Chatbots zunehmend an Bedeutung. Dieses Poster stellt zentrale, empirisch belegte Erfolgsfaktoren für die Einführung von KI-gestützten Chatbots im Unternehmenskontext basierend auf dem TOIE Framework vor.\nIntelligente wissensbasierte Assistenzsysteme für die Produktion (Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU)\nSowohl die Inbetriebnahme als auch die laufenden Parameteranpassungen in modernen Produktionsanlagen stellen das Bedienpersonal aufgrund der hohen Komplexität und Parametervielfalt vor große Herausforderungen. Die Einstellung der Prozessparameter für eine störungsfreie Produktion ist sehr zeitaufwendig und erfordert erfahrene, spezialisierte Mitarbeitende. Unser wissensbasiertes Assistenzsystem kann auf Basis eines KI-basierten Prognosesystems Vorschläge für eine optimale Parametrierung der Maschine oder die Fehlerbehebung generieren. Dabei lernt es im Laufe der Zeit immer mehr Zusammenhänge und Randbedingungen.\nKI? Goethe? RAG? – Lokale KI plus eigene Wissensdatenbank (MIKOMI Hochschule Mittweida & TU Chemnitz)\nSie haben eine Frage? Goethe antwortet – aus der Perspektive seiner Zeit und mit seinem Stil. Was zunächst wie ein Gag wirkt, zeigt ernsthaftes Potenzial: Lokale KI-Anwendungen, gespeist mit unternehmenseigenem Wissen, arbeiten ohne Cloud und mit anpassbarem Antwortverhalten. RAG kann man sich von Goethe erklären lassen oder herkömmlich über Folien und KI am Laptop.\nMit KI jetzt starten – Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern (Regionales Zukunftszentrum Sachsen)\nKünstliche Intelligenz (KI) treibt die Digitalisierung weiter voran und eröffnet Produktivitätspotenziale, die Unternehmen für ihre Wettbewerbsfähigkeit nutzen müssen. Gleichzeitig werden Projekte komplexer, während Ressourcen knapp bleiben. Es gibt nicht die eine Technologie oder die eine Schulung, die Ihr Unternehmen sofort KI-fit macht. Mit dem Regionalen Zukunftszentrum Sachsen begleiten wir Sie in einem langfristigen Prozess: Wir starten mit einfachen KI-Anwendungen, nehmen das gesamte Team mit und ermitteln anschließend systematisch die Potenziale der KI für Ihr Unternehmen sowie die Rahmenbedingungen für einen sicheren und gewinnbringenden Einsatz. Erfahren Sie, wie Sie heute den Einstieg finden und langfristig Ihre Wertschöpfung steigern.\nErleben. Verstehen. Verbinden. – Kundenbindung mit AR & VR neu gedacht (TELETEK GmbH)\nDie Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig – von Kundengewinnung über exzellenten Service bis hin zu nachhaltiger Kundenbindung und Weiterbildung. Wir zeigen, wie sich diese Aufgaben durch QR-Code-Nutzung, Bilderkennung sowie praxisnahe AR- und VR-Anwendungen interaktiv gestalten lassen. Erfahren Sie, was nachhaltigen Lernerfolg ausmacht und welche Maßnahmen die langfristige Nutzung solcher Anwendungen fördern können.\n\n\n\n \nDownload Standübersicht ( https://pal.webspace.tu-dresden.de/wp-content/uploads/2025/08/Standuebersicht_15082025.pdf )\nDownload Programm ( https://pal.webspace.tu-dresden.de/wp-content/uploads/2025/08/Programm_A4.pdf )\n \nFür Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich direkt an unsere PAL-Mitarbeiterin Sarah Kelschebach (erreichbar per Mail: sarah.kelschebach@fno-bautzen.de ( mailto:sarah.kelschebach@fno-bautzen.de ) oder telefonisch: +49 157 54365129). \n
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